Surfstrände auf der Halbinsel Bukit

Bali  genießt unter Surfern aus aller Welt einen erstklassigen  Ruf. Sowohl  Surf-Anfänger als auch Profis finden hier Wellen in der richtigen Schwierigkeitsstufe.Während du in Kuta und Legian ein breites Angebot findest, dass sich auch speziell an Anfänger richtet, begenest du an den Stränden der Halbinsel Bukit nur erfahrenen Surfern. Hauptsächlich  trifft  man hier Australier und Japaner.

Die Wellen sind bedeutend höher als in Kuta, die Bedingungen härter. Besonders die vielen scharfkantigen Felsen und spitzen Riffe machen das Surfen zu einem nicht ganz ungefährlichen Vergnügen. und oft geht es über gefährliche Riffe hinweg und bedrohlich nahe an Klippen vorbei.

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Hier ein Überblick über die Surfstrände – erreichbar sind eigentlich alle über die gut ausgebauten, asphaltierten Straßen.

BALANGAN BEACH

Treppe hinab zum Strand

Treppe hinab zum Strand

In diesem kleinen, gemütlichen Ort ist die Welt noch in Ordnung – kein wirklicher Geheimtipp mehr, aber trotz der schönen Lage noch immer weit davon entfernt, ein überlaufener Touristenspot zu sein. Bis auf ein einziges Luxusresort gibt es hier vorrangig Unterkünfte, die auf die Bedürfnisse von Rucksacktouristen und Surfenthusiasten ausgerichtet sind. Die Hauptattraktion ist demnach auch die traumhafte, noch spärlich bebaute Bucht. Den hellen, breiten und grandios feinsandigen Strand zieren zahlreiche einfache Warungs. Die Warungs entlang des Strandes bieten alle identische Karten mit einer großen Auswahl an simplen indonesischen Gerich­ten, Sandwiches, Fisch und Burgern an. Bei Vorbestellung ist ein Seafood-Barbecue beinahe überall möglich.

Aufgrund des starken Gezeiteneinflusses ist das Baden allerdings nur bei Flut möglich. Aber Vorsicht, die Wellen stürmen hier regelrecht auf den Strand ein, und die Strömung ist an manchen Tagen nicht zu unterschätzen. Vor Ort können Liegestühle und Sonnenschirme gemietet werden.

Durch eine fotogene, steil abfallende Klippe wird der Strand von der hoch über der Bucht gelegenen Siedlung getrennt. Trotzdem kommt jeder, der im Ort sein Quartier bezogen hat, über je einen kleinen Pfad links und rechts der Resorts in nur wenigen Minuten zum Meer. Wer möchte, kann den Pura Balangan am westlichen Ende des Strandes besuchen. In der kleinen Höhle hinter den Tempelmauern soll einst Danghyang Nirartha gerastet und sich wichtiger Lontarschriften erinnert haben. Deswegen wird der Höhlentempel auch „Tempel der Erinnerung“ genannt.

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BINGIN BEACH

Bingin BEachAn diesem Küstenabschnitt hat sich ein Feriendomizil für Surfer und Ruhesu­chende entwickelt. Kleine Gässchen verbinden die Unterkünfte und Restaurants mit der imposanten Steilklippe, über die der sehr schmale Strand erreichbar ist. Der Untergrund ist felsig, hier und da durchdrungen von feinen Sandzungen – auch aufgrund der teils heftigen Strömung vielleicht nicht so ideal zum Schwimmen,  als Abkühlung nach einem heißen Tag eignet sich der Bingin Beach aber allemal.

Erreichen kann man Bucht und Strand über das Örtchen Labuhan Sait, von dem kleine Stichstraßen zum Ziel führen (auf die spärliche Beschilderung achten!). Tagesausflügler können ihr Auto gegen eine kleine Gebühr auf dem Parkplatz abstellen, oft wird zusätzlich eine Art Eintritt verlangt. Aufgrund der vielen gemütlichen Unterkünfte haben sich viele Touristen/Surfer Bingin als Stütz­punkt auserkoren, von dem aus die anderen Strände und Surfspots der Halbinsel erkundet werden.

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DREAMLAND

Dreamland BaliLange Zeit war Dreamland das Surferparadies schlechthin auf Bali – mit kleinen Warungs und günstigen Unterkünften.  Leider hat sich mittlerweile an dem strahlend weißen  Sandstrand und Kalksteinkliff der Investor und Diktorensöhnchen Tommy Soeharto so richtig ausgetobt: Hier sollte ein zweites Kuta und so wurde die Lanschaft weiträumig plattgewalzt und es ist eine neue Anlage aus exklusiven Hotels, Bungalows und Lounge Cafes entstanden – die der verurteilte und leider viel zu früh freigelassene Mörder „New Kuta Beach“ getauft hat. Welcome to Paradise !

Wer sich nicht an dem trauri­gen Anblick stört und bereit ist Eintritt für die Zufahrt zum „New Kuta Beach“ zu zahlen, kann hier natürlich immer noch surfen: Wenigstens die Wellen sind die gleichen geblieben. Meine vorher Fotos stell ich mal lieber nicht dazu, das wird zu deprimierend.

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IMPOSSIBLE BEACH

Impossible BeachEin Stück südlich des Bingin Beach schließen sich mit dem Impossible Beach und dem Labuhan Sait Beach zwei weitere Spots für wagemutige Wellenreiter an. Impossibles hat seinen Namen, weil diese Welle wirklich unmöglich bricht. Als Badestrände eignen sich beide eher nicht. Spärliche Beschilderungen auf Holzbret­tern weisen den Weg über holprige Stichstraßen zum Ziel, das erst über steinige Kletterpfade die Klippe hinab erreicht werden kann.Wenn du den Parkplatz gefunden hast, wirst du von den Warungs aus eine tolle Aussicht über den Impossibles Beach haben.

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NYANG-NYANG BEACH

Nyang NyangDieser Strand ist noch so etwas wie ein kleiner Geheimtipp – große Geheimnisse gibt es auf einer Insel mit Millionen Touristen jährlich ja eh nicht mehr. Auf mehreren Kilometer feinstem Sand triffst du auf relativ wenige Menschen. Aus gutem Grund, denn zum Strand gelangt man nur über eine fast 500 stufige Treppe. Zum Nyang Nyang Beach weist ein einfaches Holzschild mit der Aufschrift „Surf Beach“ kurz vor dem Hotel Nyang Nyang.

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PADANG PADANG

Padang-Padang StrandZum Verweilen lädt erst wieder der Padang Padang Beach ein, der neben Surfbreaks auch einen schönen Sandstrand bietet. Mit der Einsamkeit ist es allerdings vorbei seit Julia Roberts hier einen Teil des Films „Eat,Pray,Love“ gedreht hat. Bereits auf den engen holprigen Pfad hinab zum Strand, mußt du an den engen Stellen immer wieder stehen bleiben wenn dir Touristen entgegenkommen. Mittlerweile kommen deutlich mehr Gaffer als Surfer oder Badefreunde – besonders die einheimischen (indonesischen) Touristen – überwiegend aus der Hauptstadt Jakarta – die selber lang bekleidet dennoch mit ihren Kameras gerne westlich Touristinnen fotografieren – emfinde ich als ein zunehmendes Ärgernis.

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SUBULAN POINT

subulan06Den Abschluss der Surfpoints bilden Su­bulan Point – oft Uluwatu genannt. Von einem kostenpflichtigen Parkplatz oberhalb gelangt man zum Zugang zum Strand, wo du zusätzlich Eintritt bezahlen mußt, bevor du deinen Weg über holprige Stufen und Pfade in die Tiefe auf sich nimmt. Viel Strand ist hier – insbesondere bei Flut nicht – aber die Wellen sind einmalig: Seit 1980 wurden am Suluban Beach daher schon mehrmals internationale Surfwettbewerbe ausgetragen.

Auf halber Strecke erreicht man ein kleines Labyrinth voller Shops, Surfboard-Werkstätten, Cafés und Homestays, die einem Schwalbennest gleich an die Klippe gebaut sind. Wer nicht surfen möchte, kann den Tag im Pool des Hotels Blue Point Bay an der Klippe nahe dem Parkplatz verbringen.

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